100 Jahre Weltmissionssonntag - Mission heute
Shownotes
Das alte Bild vom europäischen Missionar, der den Menschen in Afrika den Glauben bringt, ist schon lange nicht mehr aktuell. missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber und missio-Redakteur Christian Selbherr berichten in dieser Folge von ihren Begegnungen mit Missionarinnen und Missionaren in aller Welt: Starken Männern und Frauen in Indien, Burkina Faso oder auf den Philippinen, die sich für Menschenwürde einsetzen - auch unter Einsatz ihres Lebens. Weil sie den Auftrag des Evangeliums genau so verstehen. Eine spannende Weltreise zu wenig bekannten Menschen, die Großes leisten.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:04: Reisewarnung mit Missio München unterwegs
00:00:06: in Afrika, Asien
00:00:08: und Ozeanien.
00:00:13: Und da sind wir wieder mit der zweiten Oktoberfolge!
00:00:17: Es geht noch einmal um den Weltmissionssonntag, der ja am... wie viel in Oktober in diesem Jahr gefeiert wird Christian?
00:00:25: Der wird jetzt wenn ihr live mithört Der dritte Mittwoch im Oktober, der wird kommenden Sonntag gefeiert.
00:00:34: Und zwar ist es der... Welches Datum ist es?
00:00:37: Der Vierundzwanzigste?
00:00:39: Der Zwanzigster Oktober ist am Sonntage.
00:00:42: Das ist aber
00:00:43: jetzt lustig, dass du das nicht aus der... Monsignore hätten sie's auch in der Pistole geschossen sagen können!
00:00:47: Ich hätte es jetzt direkt sagen
00:00:49: können.
00:00:49: Warum habe ich das ja dazwischen
00:00:50: gewatscht?!
00:00:52: Also es wird der vierund zwanzigeste Oktober in diesem Jahr sein.
00:00:55: Okay und damit wisst ihr auch schon wer im Studio ist nämlich Und Seniorer Wolfgang Huber, seines Zeichens Mission-Präsident und Christian Selbherr.
00:01:03: Ja hallo!
00:01:03: Welcome
00:01:04: back!
00:01:05: Schönes.
00:01:06: Wir haben beim letzten Mal aufgehört mit dem schönen Satz damit die Welt nicht zum Teufel geht.
00:01:12: Darüber haben wir nachgedacht und wollen heute reden über Mission Heute.
00:01:17: Wie kriegen wir das denn jetzt zusammen?
00:01:20: Der Teufl ist ja gar nicht mehr so populär in der katholischen Kirche
00:01:24: In der kalorischen Kirche war er noch nie populär.
00:01:28: Eigentlich hat man immer geschaut, dass man ihn bekämpft.
00:01:33: Den Teufel als das personifizierte Böse zu identifizieren ist schwierig.
00:01:38: Aber vielleicht einfach doch einmal ernsthafterweise auch hinzuschauen, wo lauern Gefahren?
00:01:43: Wo lauert vielleicht auch Böses und wie können wir darauf reagieren?
00:01:47: Und was ist die Antwort des Evangeliums und derart und Weise Jesu Christi, wie er mit solchen Situationen oder Begegnungen bei den Menschen umgeht?
00:01:57: Das glaube ich ist das, was Mission heute ausmacht!
00:02:03: Nicht mehr so, dass deutsche Missionare das in aller Welt erzählen.
00:02:08: Die Berufungsgeschichten in Europa, in Deutschland werden wesentlich geringer und von daher sind es eben auch wenige die als Missionare in die Welt hinausgehen.
00:02:24: aber was schön und gut ist, dass es sehr viele Menschen gibt in den unterschiedlichsten Ländern besonderen Ruf Gottes folgen wollen und auch mit Freude dafür zur Verfügung stehen, pastoral in anderen Dingen wo sie dann unterwegs sind.
00:02:41: Und das glaube ich macht noch einmal etwas was ich sehr schätze dass die Kirche als Ganzes in bunten Möglichkeiten uns zeigt wie Evangelion gelebt werden kann und da kann man gegenseitig voneinander profitieren.
00:02:56: Und das glaube ich, ist jetzt eben das was ansteht.
00:02:59: bei uns hat eine große Sekularisationswelle eingesetzt.
00:03:04: Menschen sagen wir brauchen keine religiosität und dort vielleicht als ein oder andere neu zu entdecken als Hilfe für das Leben.
00:03:13: dann glaube ich können uns die einen oder anderen ein bisschen einen Anstoß und eine Möglichkeit geben und ich denke sag ich es jetzt einfach mal so ganz locker vom Hocker, dass das gerade jetzt auch in einer Situation wie sie in Europa und Deutschland auch herrscht vielleicht eine Hilfe sein kann um ein klein wenig Hoffnung für das eigene Leben wiederzuentwickeln.
00:03:38: Das spricht jetzt der Missionarin Ihnen!
00:03:40: Sie haben ja auch Kontakt zu sehr vielen missionaren weltweit.
00:03:46: Paar von denen haben wir hier im Podcast auch schon kennengelernt.
00:03:49: Christian, dir haben wir zum Beispiel mit Pater Gregor Schmidt aus dem Südsudan gesprochen?
00:03:58: Der gar nicht aus dem Südsudan kommt nämlich aus...
00:04:01: Ja das ist einer der wenigen kann man sagen die als Deutsche in Ländern Afrikas wirken.
00:04:09: er ist gebürtig aus Berlin und lebt aber nun schon sehr lange als Mitglied der Ordensgemeinschaft, der Komboni-Missionare im Südzudan.
00:04:18: Und wir haben ihn dort in Südsudan schon getroffen.
00:04:22: Er war auch hier zu Gast hier im Studio, könnt die Folgen gerne nochmal anhören.
00:04:26: Südsodan ist ja eines der für mich auch, finde ich, spannendsten Länder in der Region weil da einfach so viel unter der Lupe zu sehen ist, was in Afrika ein Reichtum da ist.
00:04:37: Aber eben auch an Problemen und Gregor Schmitt ist einer, der da eben an der Seite der Menschen lebt.
00:04:42: ihr habt es vielleicht auch immer noch im Kopf von Brigitte.
00:04:45: das ist glaube ich eines deiner Lieblingsbilder wo man ihn ja sieht bis zur zu den Schultern im Hochwasser stehen und einen Rucksack auf dem Kopf tragen wir ja darunter diesen Bedingungen versucht zu den Menschen zu gelangen um die zu besuchen und eben auch ihnen beizustehen, das Leben mit ihnen zu teilen.
00:05:01: Genau,
00:05:01: der hatte ja so eine Riesengemeinde und es ist ein Überschwemmungsgebiet des... Niel?
00:05:07: Blauer Niel!
00:05:07: Das weiß ich nicht.
00:05:10: Eines teils des Nils.
00:05:12: Und um zu seinen Schäfchen hinzukommen, muss er quasi durchs Hochwasser stapfen und es war... Also dieses Bild habe ich wirklich nachhaltig beeindruckt, wer irgendwas auf dem Kopf hat im Brusttrief im Wasser steht und uns gesagt hat ja das muss er immer so machen also das ist jetzt nicht so ein... Das ist aber
00:05:28: auch ganz bezeichnend.
00:05:30: Es gab vielleicht früher schwarz-weiß Fotografien aus der Kolonialzeit, da wär's so gewesen dass einheimische Träger den Weißen getragen haben auf einer Senfte oder wie man das nennt weiß ich nicht die Tragevorrichtung.
00:05:44: Seine Füße auf jeden Fall trocken gehalten
00:05:45: haben.
00:05:45: Keiko Schmidt steht selber im Wasser
00:05:48: und er trägt Das Evangelium zu den Leuten, finde ich ganz eine tolle Sache.
00:05:55: Ich bin derjenige, sondern ich trage das dorthin und dann sollen die mal schauen was die damit machen können?
00:06:01: Das ist glaube ich der Ansatz oder?
00:06:04: Ja
00:06:05: Und wie es ihnen hilfreich ist und was von ihnen auch an den Grieberschmidt wieder zurückkommen kann
00:06:12: Was mir von ihm in Erinnerung geblieben ist, von diesem Studiobesuch war ein Satz sinngemäß Der sagte Also Weltkirche findet nicht mehr in Europa statt.
00:06:22: Das muss man endlich mal aus dem Kopf kriegen, weil Weltk kirche findet woanders statt.
00:06:25: Christian du hast es in der letzten Folge am Ende auch schon so ein bisschen gesagt Mission findet unter den Ländern des Südens statt sozusagen also Missionare aus Asien gehen nach Afrika und umgekehrt.
00:06:38: Ja und wenn man jetzt die als Beispiel nimmt die Ordensgemeinschaft wie die Komboni-Missionare Wenn man die in einem Land wie Südzudan trifft dann ist das ja von Grund auf schonmal eine total internationale Gemeinschaft.
00:06:49: Da ist eben Gregor Schmidt als Deutscher da, ich glaube noch ein oder zwei kommen auch aus Deutschland.
00:06:56: Genau.
00:06:57: und dann gibt es welche die sind aus Brasilien, aus Portugal, aus Indien und aus Südsudan selber, aus den Nachbarländern wie Uganda oder Kenya.
00:07:07: also das was man eigentlich hierzulande immer mehr erleben dass die Welt viel internationaler wird.
00:07:13: Das leben die dort schon viel länger eigentlich.
00:07:15: Und gleichzeitig eben die Menschen in Südsudan selber sind auch sehr bunt und viele Kulturen, viele Volksgruppen, die so miteinander auskommen müssen.
00:07:25: Die es oft auch nicht schaffen, miteinander auszukommen.
00:07:28: Da kann eine Botschaft von Christentum sein wir können ja trotzdem gemeinsam uns vertragen wenn wir uns auf gewisse Werte gemeinsam verständigen.
00:07:37: das kann man sehen dass man das vielleicht vorleben kann.
00:07:41: Ich denke, dass das ein ganz wichtiges Moment ist.
00:07:45: Dass wir eben nicht Mission oder missionärisches Handeln als eine Einbahnstraße von Europa woanders hin verstehen.
00:07:54: Da können auch Fehlformen relativ einfach entstehen, wo Abhängigkeiten dann gemacht werden die ausgenutzt werden können.
00:08:01: Sondern dass wir uns als wirklich weltweite Gemeinschaft miteinander ins Benehmen setzen und über manche Dinge durchaus streiten.
00:08:12: die Art und Weise, wie wir dann miteinander umgehen und vielleicht zu Möglichkeiten finden.
00:08:17: Wie das Evangelium in dieser Welt gelebt werden kann – das glaube ich ist etwas was das ganz spannende Ausmacht an missionärischem Handeln.
00:08:26: Und da glaube ich es von europäischer Seite aus oft der Impetus darzusagen ja!
00:08:33: Wir sind ja schon so weit entwickelt und diese Dinge müssen wir jetzt anderen auch so bringen.
00:08:42: Und manchmal kann ich auch verstehen, dass manche über das Bringen nicht ganz so glücklich sind.
00:08:48: aber ich denke, dass das auch von politischen Kräften in solcher Form gesehen wird und dadurch dann eben die Dinge ausgenutzt werden.
00:08:59: Vorkommen gibt meinetwegen Öl, andere Dinge die wir dann nutzen wollen um diesen unseren sogenannten Fortschritt voranzutreiben was unter Umständen von der Lebensform her vielleicht nicht unbedingt alles glücklicher macht.
00:09:15: Sie meinen dass die Ressourcenvorkommen in vielen Ländern da sind?
00:09:20: Von den Menschen die schon Geld haben geborgen werden und auch weiter verkauft werden und die Leute mal wieder auf der Strecke bleiben.
00:09:26: so ist es das Ein Teil, man sieht es ja jetzt auch von den Großmächten eben ob das USA oder das China ist.
00:09:35: Den afrikanischen Kontinent nur dort wahrnimmt wo es für sie Möglichkeiten gibt Wertschöpfungen zu erfahren um den eigenen Lebensstil zu gewährleisten.
00:09:45: und da bleiben die Menschen vor Ort auf der Strecke.
00:09:48: Und das ist glaube ich eine große Gefahr die da ist wenn man glaubt also wir sind die hoch entwickelten Wir kennen alles und wir werden euch sagen wie's geht.
00:09:56: Ich denke dort immer noch an eine kleine Szene zurück, wie Papst Franziskus gewählt worden ist.
00:10:03: Zu dem Zeitpunkt war ich nach Domfahrer hier in München und nach einer solchen Wahl – das war ja auch ein relativ überraschender Moment wo er gewählt wurde.
00:10:15: Werden Journalisten geschickt, sie brauchen O-Töne von Leuten.
00:10:18: Wo kann
00:10:19: ich da bei Ihnen?
00:10:21: Nein Sie waren es nicht!
00:10:23: Und wo geht man dann hin?
00:10:24: Es war gerade die Abendmesse im Dom vorbei, die ich gehalten habe.
00:10:28: Gehen wir mal schnell in die Sakrestei und da waren eine ganze Menge Journalisten da, die eigentlich einen Otron haben wollten.
00:10:34: Einer hat mich gefragt, kennen Sie Bergoglio?
00:10:38: Dann hab' ich gesagt nein, ich kenne ihn persönlich
00:10:40: nicht.".
00:10:41: Aber eins wird er uns zeigen, dass Europa nicht mehr der Nabel der Welt ist.
00:10:47: Ja was mir aufgefallen ist auch in ganz vielen Folgen Reisewarnungen die ich ja nun schon weit über hundert folgen übrigens by the way.
00:10:55: Super!
00:10:58: Mir ist aufgefallen es gibt unglaublich viele mutige Leute die für ihren Glauben echt etwas riskieren.
00:11:04: das sind oft Ordensleute, das sind often Priester.
00:11:09: Wo nehmen sie den Mut her?
00:11:12: Ich glaube, dass man es nicht so ganz pauschal jetzt mit einem Satz beantworten kann.
00:11:19: Aber da würde ich auch immer wieder die einzelnen Personen glaube ich noch mal anschauen weil jeder und jede die dort unterwegs sind ihre eigene Geschichte haben.
00:11:30: aber alle miteinander glaube ich sowie ich es wahrnehme wenn ich ihnen begegne oder vielleicht auch manchmal mit ihnen in den Ländern auch dort unterwegs bin das sie alle eine wirklich tief verwurzelte Glaubensbeziehung haben und fest davon überzeugt sind.
00:11:48: Die Liebe Gottes zu uns Menschen, die wird in jedem Einzelnen dem Ich oder der ich begegne noch einmal realisiert und so können wir miteinander handeln.
00:11:59: und das dann auch immer wieder umzusetzen glaube ich macht auch frei nochmal im Handel was dann auch eine Unabhängigkeit mit sich bringt gegenüber Gefahren die man ausgesetzt ist.
00:12:12: Wir fallen oder Christian, wir sind vor allem viele Leute eingefallen denn du hast auch da so eine Doppelseite im aktuellen Mission Magazin gestaltet, einige Persönlichkeiten ein zu denen ihr ganz besonderen Kontakt habt.
00:12:26: So ne sehr mutige Frau wie wir gerade gesagt haben es sicherlich die Schwester Nirmalini in Indien, die ich persönlich nicht kenne.
00:12:34: was macht die Frau aus?
00:12:35: also warum isst sie so präsent für euch?
00:12:39: Sie ist eine ganz starke Frau, die aus ihrem Glauben heraus andere Menschen hilft, dass sie ihr Leben gestalten können.
00:12:50: Und da hat sie keine Furcht vor irgendjemandem.
00:12:53: und wenn sie in der Regierung abgewiesen wird dann geht sie dort noch einmal hin und sagt wie kann ich das machen?
00:13:01: Dass sie dann dort mit einer wirklich vehemenz durchaus auch auftritt, in einer klugen Art und Weise die Menschen dann manchmal auch vor den Kopf löst.
00:13:13: Wo die Menschen schauen und sagen, da kann ich jetzt gar nichts draufsagen?
00:13:18: Ja, die hat recht!
00:13:20: Und sehr stark lebt sie aus ihrem Glauben und der Gemeinschaft mit ihren Schwestern.
00:13:25: Ich habe sie an unterschiedlichsten Stellen jetzt auch in Indien schon immer wieder erlebt, bin mit ihr auch zu Regierungsstellen dann dort manchmal gegangen wo sie dann eben auch wirklich immer den Blick der Menschen einnimmt die gerade die Hilfen brauchen.
00:13:42: also ich finde wirklich etwas und dann aber auch eine Freude ausstrahlt bei dem Ganzen wo man dann manchmal sagen müsste naja Ich würde vielleicht hinschmeißen und sagen, diese oder jene Dinge ist mir zu blöd jetzt noch einmal.
00:13:57: Weil formaliter eingefordert werden wenn es um Schulen geht die von den Schwestern betrieben werden weil man eigentlich nicht möchte dass die Erziehung aus den Werten der christlichen Botschaft heraus geschieht.
00:14:13: nein da ist sie also wirklich ganz konsequent.
00:14:16: Penetrant Im positiven Sinne, das war auch das.
00:14:20: Weil es um wen geht's?
00:14:21: Das ist immer ihr Impetus!
00:14:23: Um wen gehts?
00:14:24: Was ich interessant finde ist dass sie sagen aber die wirkt dabei so fröhlich und in sich was macht das mit Menschen?
00:14:31: also woher kommt aus diese Fröhlichkeit?
00:14:34: Ich glaube wenn man gutes tut oder das Gefühl hat man kann anderen Menschen helfen das kann ja nur glücklich machen oder
00:14:41: schon?
00:14:44: Ich denke an eine Frau, die wir unsere Seniore zusammenkennen.
00:14:47: Sie kennen sie schon lange, die ich dann auch kennenlernen durfte auf den Philippinen, die Schwester Constance.
00:14:51: Eine kleine Frau, der mir ungefähr bis zu den Schultern geht und erst mal total niedlich aussieht.
00:14:59: Und wenn man mit ihr ins Gespräch kommt, hört man was diese Frau für ne Power hat?
00:15:03: Und sie hat erzählt von einer Szene, ich glaub während des Corona-Lockdowns ... wo sie Lebensmittel für Menschen irgendwie hin und her geschmuggelt hat, trotz des Ausgangsverbotes.
00:15:17: Also sich wirklich in Gefahr gebracht hat ... Ich weiß nicht genau, welche Szene es war, aber es war wohl eine sehr gefährliche Szene, wo sie sich hingestellt hat und gesagt hat, schieß doch auf mich!
00:15:28: Ich muss für niemanden sorgen, schießt doch auf mich.
00:15:33: Aber diese Lebensmittel bringe ich jetzt zu den Leuten und sie ist damit durchgekommen!
00:15:37: Also die Kraft, die sie da hat, kommt ja von irgendwo her?
00:15:41: Von der Unabhängigkeit oder...?
00:15:44: Bei der Schwester Konstanze kommt sie auf alle Fälle aus dem Glauben heraus und aus der Kraft, wie ihr.
00:15:52: Da habe ich sie auch immer wieder erlebt bei... Feier der Eucharistie und bei der Feier des gemeinschaftlichen Gebetes, das dort eben im Kloster dann auch stattfindet.
00:16:03: Was ihr ganz wichtig ist!
00:16:05: Und ich habe es auch erlebt dass sie dann eben auch wenn ich dort war in Manila, dass sie immer gesagt hat also jetzt heute früh ist kein Geistlicher da können Sie nicht bitte den Gottesdienst halten weil das für mich eine ganz wichtige Quelle ist woraus ich lebe.
00:16:21: Das finde ich dann eben das Zusammenspiel von dem was es ausmacht, wo wir sagen ja die Botschaft Jesu Christi, die uns stärkt.
00:16:30: Da kommen wir zusammen und daraus können wir dann handeln.
00:16:33: als ich finde das in einer ganz extremen Form dann das was Sie gerade erzählt haben, das was glaube ich Liturgie, Diakonie und dass alles zusammenführt.
00:16:45: Ja genau also glaube nicht als etwas was ein Gängel sondern im Gegenteil Es macht
00:16:52: mich frei, ich bin unabhängig.
00:16:54: Ich muss jetzt nicht auf jemand Andere schauen, sondern ich habe als das den Willen Gottes erkannt, ich muss diese Lebensmittel dorthin bringen und dann mach' ich das!
00:17:06: Ja?
00:17:06: Also wir lachen jetzt da rüber... Nee aber ich lache immer,
00:17:09: weil sie einfach so ein unglaublicher
00:17:10: Mensch ist.
00:17:12: Sie schaut auch auf die ganz kleinen Dinge der sich dann sagt also womit kann ich Wenn ich dort eine kleine Freude mache, dann bringt sie irgendwelche Süßigkeiten oder solche Dinge.
00:17:24: Mangos aus dem eigenen Garten!
00:17:27: Das ist einer die ich echt ins Herz geschlossen habe und das wird Ihnen mit ganz vielen anderen auch so gehen.
00:17:34: Das sind diese kleinen Gesten.
00:17:36: Christian wir haben noch mal ein bisschen geredet... Du hast nochmal darauf aufmerksam gemacht.
00:17:40: es gab auch eine ganze Reihe Friedensstifter also christliche Menschen, die in Konflikten als Verhandler bestellt worden sind oder angefragt wurden.
00:17:51: Da hatten wir auch schon ein paar hier im Podcast?
00:17:53: Ja sowohl... Das Element, das einzelne Leute friedensstiftend wirken indem sie einfach verschiedene Parteien an einen Tisch bringen können bis hin aber auch bei größeren politischen Konflikten ist es immer wieder gelungen so mit Vertretern der katholischen Kirche zu erreichen dass eben verfeindete Parteien sich zusammensetzen die Waffen niederlegen und zu einem Friedensschluss kommen.
00:18:17: also besonders für uns Jemand in Nordost-Indien, wichtig.
00:18:22: Erzbischof Thomas Menan Parampil ein langer indischer Name der in vielen Konflikten in Nord Ost Indien vermittelt hat und zwar kurz gesagt ist es ja eine besondere Region Indians die so bisschen Nordost also außerhalb des großen Indians eigentlich auch liegt wenn man auf die Landkarte schaut.
00:18:42: da ist zum Beispiel die Assamregion die bekannt ist für ihren Tee.
00:18:47: Da gibt's sehr viele Völker die miteinander leben müssen auf kleinem Gebiet.
00:18:52: Deswegen gibt es immer mal wieder Streit um Land, um Zugang zu Wasser und andere Dinge die oft auch mit Waffengewalt ausgetragen werden.
00:19:00: Und Erzbischof Thomas zusammen mit vielen anderen Kirchenvertretern auch aus anderen Religionen, evangelische Anglikana und auch andere die einheimische Kultur- und Traditionen vertreten.
00:19:14: Den ist es immer gelungen zusammenzukommen und zu sagen so jetzt setzen wir uns mal an den Tisch Let's cool down the anger, das ist mir im Kopf geblieben sein Slogan.
00:19:23: Lasst uns mal den Zorn und die Wut ein bisschen abkühlen.
00:19:27: Jetzt sagt jeder Mal was sind die zehn Punkte, die ihm am wichtigsten sind?
00:19:31: Und dann legen wir die mal nebeneinander.
00:19:34: Was steht bei beiden drauf?
00:19:37: Wo kann man da zusammenkommen, was sind jetzt mal die wichtigsten Dinge.
00:19:40: Kann man sich nicht einigen und welche Dinge können wir jetzt gerade nicht lösen?
00:19:44: Die müssen wir jetzt aber nicht mit Waffengewalt austragen sondern dann müssen wir halt jetzt einen anderen Weg finden Und das fand ich sehr Bemerkenswert dass es oft gelungen ist dann aber so ein konflikt auch schon auf dem frühen stadium Dann wieder abkühlen zu lassen.
00:19:59: Das war für den erzbischof thomas nicht immer auch Einfach, es hat sich auch selber in Gefahr gegeben.
00:20:05: Als wir dort waren hatte er ja aus der Schublade eine Gewerkugel geholt die er da auf dem Dorfboden aufgelesen hat und er gesagt hat wer weiß wem die Gägolden hätte vielleicht mir oder jemand von seinen Gefährten die mit ihm unterwegs waren.
00:20:21: das ist mir sehr im Gedächtnis geblieben.
00:20:24: Aber ist das auch eine Aufgabe von Mission heute Friedenstiften?
00:20:28: Friedensverhandlungen begleiten?
00:20:31: Ich denke, dass das ganz wichtige Dinge auch noch sind.
00:20:35: Weil es dann darum geht diese christliche Sichtweise dann eben auch einbringen zu können und das nicht nur als eine schöne theologische theoretische Wahrheit zu begreifen sondern dann auch versuchen wie können wir das tatsächlich auch umsetzen?
00:20:54: ich denke dort auch immer wieder an Kardinal Uedraego in Burkina Faso, also Agadougo der mittlerweile im Ruhestand ist.
00:21:03: Aber der für das gesamte Land den unterschiedlichsten Umbruchssituationen, wo es eben auch von Diktatur zur Demokratie und jetzt leider wieder ein bisschen mehr hin zur Diktatur geht, wo er immer wieder gerade die religiösen Führer zusammen geholt hat – die politischen Führers.
00:21:25: Man schaut, wie kann man in einem Land, in vernünftiger Form zusammen und friedlich auch leben?
00:21:33: Auch mit unterschiedlichen Einflüssen.
00:21:35: Und der dann immer auch darauf geschaut hat – Mit dem Großimam und mit dem König so heißt es dort.
00:21:43: Das ist also eigentlich der älteste dafür.
00:21:47: die ganzen Naturreligionen oder die Stammesreligion dann eben auch da ist, dass sie miteinander geschaut haben.
00:21:55: Auch mit Blick auf ihre jeweilige eigene Klientel.
00:22:00: wenn man zu sagen darf wie man dann eben schauen muss das wir uns nicht bekämpfen müssen sondern dass wir in einer Form miteinander unterwegs sind, dass wir als Burkina Bay wie die Bevölkerung sich dann dort eben auch begreift miteinander in unterschiedlichsten religiösen Zusammenhängen, in unterschiedlisten dann eben auch politischen Zusammenhängen eine Zukunft für die Menschen hier ermöglichen können.
00:22:25: Das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Aspekt den Sie da ansprechen.
00:22:28: das Mission heute auch bedeutet dass man interreligiös unterwegs isst.
00:22:31: Dass es ne interreligioser Verständigung gibt oder?
00:22:41: religiösen Zweigen beim friedliches Zusammenleben nicht mehr möglich wird.
00:22:47: Und da zeigt sich dann einfach auch noch einmal, dass das Evangelium nicht irgendeine politische oder sonstige Theorie ist sondern Jesus Christus ist Mensch geworden liebe Gottes ist dort präsent.
00:23:00: und wie setzt sich das um im konkreten Leben?
00:23:04: Also deutlich mehr als einfach nur Kirchen irgendwo bauen Christian, wir hatten auch ganz oft das Thema warum hat Kirche denn in Staaten in denen Kirche eigentlich gar nicht so einen guten Ruf hat trotzdem immer noch eine Aufgabe die sie wahrnehmen kann.
00:23:18: oder du hast immer erzählt wenn Ordensgemeinschaften oder Gemeinden Schulen bauen.
00:23:25: Oder wenn sie Krankenhäuser bauen dann haben den im Land ein ganz gutes Standing.
00:23:31: ja also das ist
00:23:33: trotz aller Widrigkeiten die sonst gegen die Religion da.
00:23:36: Als Christen werden wir dann akzeptiert, wenn wir das Leben der Menschen besser machen.
00:23:40: Das
00:23:40: ist der Satz, den du immer sagst?
00:23:41: Genau!
00:23:41: Es ist mir auch einfach so im Kopf geblieben, auch aus Burkina Faso in der Region, wo wenig Menschen Christen sind, viele Intweter Muslime sind oder eben traditionellen Glauben haben was alles... auch durchaus gleichwertig im Alltag gut nebenan da funktionieren kann.
00:24:04: Da stellt sich dann eben die Frage, braucht es denn da Christen oder nicht?
00:24:09: Also könnte man ja auch sagen, die kommen so zurecht!
00:24:14: Da hat eben der dortige Bischof Modest Kambu zu uns gesagt im Interview, wir werden ihm dann gebraucht wenn wir es schaffen.
00:24:22: das wird in Menschen was bringen oder was ermöglichen.
00:24:25: Was ihnen hilft.
00:24:26: also wenn wir ihnen Möglichkeit zur Schulbildung geben Wenn wir Mädchen und Frauen eine Chance im Leben geben wenn medizinische Versorgung da ist sind wir wichtig und werden auch eben akzeptiert, auch von Extremisten die vielleicht sagen Wir brauchen keine Christen.
00:24:42: Wir wollen dass alle streng islamisch sind das die Frauen zuhause bleiben und Kopftuch tragen usw.
00:24:48: Es ist jetzt überspitzt formuliert aber die Leute gibt es natürlich auch die nicht begeistert sind wenn da eine neue Mission aufmacht.
00:24:57: gerade
00:24:57: Burkina Faso hat ja ein Problem mit Extremismen.
00:25:01: Ja, Al-Kubokina war so eine lange Tradition von gutem Zusammenleben aber eben auch ein starkes Problem wie ganz Westafrika das extremistische Kräfte die Oberhand gewinnen oder zumindest versuchen.
00:25:17: da habe ich noch ne andere Stimme im Kopf.
00:25:19: Die Radikalen wird es immer geben Aber unsere Aufgabe ist es dass sie nicht gewinnen Hat auch einen Kirchenmann gesagt.
00:25:26: Das finde ich auch ganz bezeichnend.
00:25:29: China Faso hat sich ja die Situation auch relativ, wie Sie es gerade gesagt haben verändert.
00:25:35: Ich bin im November ja auch dort gewesen und kam mit dort eben auch in eine Region wo man dann eben durchaus Militärschutz brauchte um an einige Stellen und einige Stellen gar nicht mehr hinkommen konnte.
00:25:50: ich kann mich noch gut erinnern dass man dort eben dann auch gesagt hat und geschaut hat wir können Menschen die Schutzbrauch und die Ausbildung bekommen, dass dann auch trotz dieser widrigen Umstände noch bekommen.
00:26:03: Das war ja schon einmal das Vorzeigeland in Anführungszeichen für ein gutes Zusammenleben von Christen und Muslimen.
00:26:13: Und das hat sich jetzt schon ...
00:26:15: Bis vor zwanzig Jahren etwa?
00:26:19: Ich würde sogar sagen, zehn Jahre, wie ich das letzte Mal auch ... Das war das noch sehr gut.
00:26:26: Wo man dann eben auch miteinander in den Familien und überall gut umgegangen ist.
00:26:31: Und jetzt durch die Extremisten macht sich ein Misstrauen stark.
00:26:35: Es ist wirklich ein Klima, das teilweise schon für die Gesamtgesellschaft belastend ist.
00:26:42: Wo aber?
00:26:43: Sie, wenn ich mich richtig erinnere in der Folge erzählt habe dadurch dass die Kirche überall im Land präsent ist sie diese Dienstleistung wie zum Beispiel Bildung oder Gesundheitswesen weiter leisten kann weil sie einfach da sind.
00:26:57: Das ist vollkommen richtig Wobei eben auch die Leute, also die Orten und die dort eben auch unterwegs sind.
00:27:05: Und die Schulen betreiben... Also ich war ja da den Vater Gürmer dann auch noch einmal wo der Bischofi auch ganz besonders diese Mädchenschule dann gegründet hat weil Mädchenbildung und alles das schwierig ist, wo man zunehmend feststellt wie sagen Ja wir müssen mehr in unsere Sicherheit investieren wo man dann sagt dass wir brauchen eine Mauer damit andere nicht hineinkommen können.
00:27:29: Damit wir in der Nacht nicht überfallen werden und solche Dinge daneben, das macht sich dann ganz im konkreten Leben breit.
00:27:36: Und es ist natürlich durchaus für die Gestaltung nicht ganz so einfach.
00:27:43: Sie sind auch missionär oder?
00:27:45: Ja!
00:27:46: Warum?
00:27:48: Ich denke ... Warum
00:27:49: sind sie's geworden und warum sind sie immer noch gern?
00:27:52: Ich glaube dass jeder Christ missionärisch sein sollte.
00:27:58: Und Papst Franziskus hat das ja also wunderbar in seiner Enzyklika Evangelii Gaudium noch einmal beschrieben, missionäres Wesen gehört existenziell zum Christentum dazu.
00:28:09: es ist nicht nur ein Schmuck den man sich umhängt für besondere Zeiten oder für den Urlaub oder sonstige Dinge sondern das Geschenk des Glaubens dass wir empfangen haben mit anderen zu teilen die Möglichkeit zu schaffen, dass jemand einen Zugang dazu bekommt und dann das Leben daraus zu gestalten.
00:28:28: Das ist missionärische Existenz und das glaube ich für mich etwas wo ich gerne dabei bin und diesen Auftrag als Priester auch gerne annehme.
00:28:38: aber ich denke der gilt für uns eben als Christian und Christen alle Und da glaube ich, dass dort einiges bewegt werden kann.
00:28:44: damit
00:28:45: Aber als Monsieurpräsident kommen Sie auch worum in der Welt entsprechen mit ganz ganz vielen... Menschen, was macht das denn für Sie persönlich?
00:28:52: Für Ihren persönlichen Blickwinkel aus.
00:28:56: Da ist es für mich ganz wichtig dass wir eben nicht irgendeine NGO sind die vielleicht Geld von ARA nach O überweist um bestimmte Dinge dann zu machen sondern immer auch im Austausch und den Blickwinkeln mit anderen zu stehen und zu sehen, was passiert dort.
00:29:14: Was geht vor sich?
00:29:15: Und es ist ungemein bereichernd.
00:29:18: Dort auch immer wieder zu sehen.
00:29:21: ja also wir hier in Bayern haben schöne Kirchen.
00:29:27: Wir haben auch gute Traditionen bin ich gerne zu Hause aber immer auch den Blickwinkel ein klein wenig über die Selbstverliebtheit hinaus zu öffnen in andere Regionen.
00:29:36: das ist für mich eine faszinierende Möglichkeit zu leben
00:29:41: Und es macht wahrscheinlich ganz viele Puzzleteile im Kopf zusammen zu einem Bild von der Welt, die anders ist als wenn man nicht rauskommt.
00:29:47: Da bin ich fest davon überzeugt!
00:29:49: Es macht auch... also ich habe zumindest den Eindruck, es macht ein bisschen freier.
00:29:54: auch noch einmal weil man diesen Blick dann auch bekommt, weil das demütiger macht.
00:30:00: Manchmal denke ich mir dann auch naja Worüber streiten wir uns jetzt hier bei uns in unserer Gesellschaft?
00:30:08: Wo streiten?
00:30:08: weh uns in strukturellen Fragen, in der katholischen Kirche, in Deutschland oder so ist dort wirklich dann das Evangelium noch.
00:30:16: Das was im Mittelpunkt steht sein die Menschen.
00:30:20: Und es macht glaube ich ein bisschen ein klein wenig freier beim Denken und beim Leben.
00:30:25: Super!
00:30:26: Eine spannende Weltreise würde ich sagen Wobei wir ziemlich viel in Burkina Faso waren, in dieser Folge scheint es exemplarisch zu sein.
00:30:34: In
00:30:34: Burkiner Faso sitzt du da an Indien?
00:30:38: Duraus auch.
00:30:39: als ich im Akustin Kenia war, wurde der Pizjo von Mombasa mir von schwierigen Situationen dort unten erzählt hat gerade in der Strandregion wo Leute ankommen die dann eben auch geworgen werden für extremistische Fundamentalisten, die dann mit Gewehren und Uniformen und einem Sold ausgestattet werden um dort dann die Scharia oder andere Dinge dort hineinzubringen.
00:31:03: Okay sage ich jetzt nochmal Gott sei Dank vor Ort?
00:31:07: Sehr schön.
00:31:08: das ist denke ich ganz gut.
00:31:09: und wenn man es dann noch dazu sagt Sei mutig und stark dass man auf Madagasker blicken darf, dass ja das Partnerland dieses Mal beim Weltmissionssonntag ist.
00:31:20: Dann haben Sie alles mit dabei was wir so im Moment machen!
00:31:25: Das ist doch ein echt schönes Ende im Hinblick auf den Weltmisionssonntage der jetzt Ende des Monats ist.
00:31:31: Haben nämlich Christian Ertas es dir gemerkt?
00:31:34: Wir aus der Pistole geschossen.
00:31:38: Ich danke für diese wunderbare Weltreise aus einem ganz bestimmten Blickwinkel.
00:31:43: Was machen wir beim nächsten Mal?
00:31:44: Ich glaube, das wissen wir schon.
00:31:46: Ja, beim nächsten mal erwartet euch auch wieder eine spannende Reisewarnung mit der Kollegin Antje Pöner die jetzt gerade in zwei Ländern in Afrika unterwegs war nämlich in Malawi und in Tanzania Und seid gespannt, was sie euch erzählen wird.
00:32:05: Malabi
00:32:06: hatten wir noch nie im
00:32:07: Podcast.
00:32:07: Malavi hatten wir auch noch nie... Außer
00:32:10: kurz jetzt als Seitenauspekt bei der Hexengeschichte.
00:32:15: Richtig!
00:32:15: Malabi ist ein wunderschönes Land, soweit ich das aus Antjes Schilderungen schon erhören konnte.
00:32:21: Jetzt im kommenden Magazin gibt es eine Reportage aus Tantania aus dem Gebiet der Maasai da Spannende Thematik, wie können die Maasai ihre Tradition bewahren in der modernen Welt?
00:32:32: und da wird euch an hier einige spannende Reiseerlebnisse erzählen?
00:32:37: Von Malawi gibt es ja auch die wunderschöne Kapelle bei uns im Hause.
00:32:42: Bei Mission München wozu wir immer einladen gerne kommen und einmal schauen was die Inkulturation des Christentums bei den Ascheiwa so zeigt und einen schönen Ort um auch Gottesdienst zu feiern zu beten.
00:32:57: Also wer einmal hinkommen möchte, kann gerne schreiben an reisewarnungadmissjo.de.
00:33:04: Die Einladung gilt glaube ich immer herzlich
00:33:06: willkommen
00:33:07: und bleibt uns treu auch in Form von Unterstützung.
00:33:11: alle die missio unterstützen haben doch jetzt in zwei folgen gehört.
00:33:15: das kommt gut an.
00:33:17: Das musste noch kurz sein, die Werbung in einer eigenen Sache.
00:33:20: Nein ganz im Ernst also es gibt viel zu tun auf der Welt und nur durch internationale Zusammenarbeit kann das Leben der Menschen überall besser werden so wohl hier als auch in anderen Ländern.
00:33:31: Noch ein schönes Schlusswort aber jetzt machen wir wirklich Schluss für heute.
00:33:34: ich sage danke fürs Zuhören Danke für den Besuch im Studio und bis zum nächsten Mal sagen nämlich wer
00:33:42: Wolfgang Huber
00:33:43: und Christian Selbherr?
00:33:44: und bringe dich raus!
00:33:45: Tschüss Das war
00:33:47: Reisewarnung mit M. München unterwegs
00:33:50: in Afrika, Asien und Ozeanien Ein Podcast von
00:33:53: M.München
00:33:54: produziert vom katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbud.
Neuer Kommentar