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Sambia II: weißes, rotes und schwarzes Gold

Sambia II: weißes, rotes und schwarzes Gold

18m 20s

In Lagern liegen große Elfenbeinvorräte, die nicht mehr verkauft werden dürfen. Schon seit 1000 Jahren wird in Sambia Kupfer abgebaut und es gibt große Kohlevorkommen. Eigentlich müsste jeder einzelne Einwohner Sambias gut leben können. Doch den Profit machen in der globalisierten Welt immer die Anderen. Barbara Brustlein erklärt die Zusammenhänge und weiß, wo man den Hebel ansetzen könnte.

Erstveröffentlichung: April 2023

Sambia I: Afrika wie aus dem Bilderbuch

Sambia I: Afrika wie aus dem Bilderbuch

44m 14s

Für Touristen ist es das Schönste, wenn sie einem Elefanten sehr nahe kommen. Für die Bauern, die rund um die Nationalparks wohnen, allerdings weniger. Barbara Brustlein erzählt, wie der Balanceakt zwischen Tierschutz und Maisernte gelingt. Ein weiteres Thema: der König vom Barotseland zieht mit seinem Gefolge in seine Sommerresidenz. Ein Schauspiel, das Claudia Klein beobachtet hat – und das bei ihrem Besuch von politischen Unruhen überschattet war.

Buchtipp: [Ellen Banda-Aaku, Patchwork](https://www.michaelsbund.de/product/9783884234396-patchwork.html)

Erstveröffentlichung: April 2023

Madagaskar: GenZ-Proteste und ein Übergangspräsident im Linienflugzeug

Madagaskar: GenZ-Proteste und ein Übergangspräsident im Linienflugzeug

25m 16s

Im September 2025 ist die GenZ auch in Madagaskar auf die Straßen gegangen und hat dafür gesorgt, dass der damalige Präsident gestürzt wurde. Andere Länder wie Nepal oder Bangladesch hatten es vorgemacht. Allerdings geschah das in dem afrikanischen Inselstaat mit Hilfe des Militärs. Kristina Balbach hat mit Studierenden in der Hauptstadt Antananarivo gesprochen, die bei den Aufständen dabei waren und viel riskiert haben – um die Korruption zu beenden und für sich Perspektiven zu schaffen. Doch jetzt fragen sie sich, wie es weitergehen kann mit ihrem Land. Der Übergangspräsident hat seinen militärischen Rang abgelegt, damit er sich zur Wahl stellen...

Madagaskar: Lemuren, Vanilleschoten und eine Schule im Busch

Madagaskar: Lemuren, Vanilleschoten und eine Schule im Busch

49m 1s

Tropischer Regenwald, Traumstrände und jede Menge Tiere, die es nur hier gibt. All das könnte Madagaskar zum angesagten Reiseziel machen. Doch das Land gehört zu den ärmsten der Welt. 80 % der Einwohner müssen von weniger als zwei Dollar am Tag leben. missio-Redakteurin Kristina Balbach berichtet von ihrer Reise, auf der sie einen Pater getroffen hat, der Schulen mitten im Busch aufgemacht hat, von Holzkohle als Zahlungsmittel und von ganz vielen Vanilleschoten.

Die Reportage von Kristina Balbach sowie das Bild vom Riesenrad findet ihr im aktuellen missio-Magazin und im E-Paper: https://www.missio.com/aktuelles/magazin-digital.

Uganda: starke Frauen und viele Küken

Uganda: starke Frauen und viele Küken

26m 41s

Weihbischof Rupert Graf Stolberg spricht mit missio-Redakteur Christian Selbherr über seine Eindrücke vom Flüchltinkgsprojekt in Uganda, wo er traumatisierte Frauen getroffen hat, die vor den Gräueln des Bürgerkriegs im Kongo geflohen sind.
Außerdem haben beide ein Frauenprojekt in Masese besucht - im Abstand von etwa einem Jahr - und wissen, wie sinnvoll es sein kann, wenn wir hier symbolisch ein paar Küken kaufen, die aber dort bei den betroffenen Frauen leben.

Die Küken - sowie auch andere Dinge, mit denen Frauen gezielt unterstützt werden, findet ihr im [missio-Spendenshop](http://https://www.missio.com/helfen/weltfrauentag-2026)

Uganda: Ein bayrischer Weihbischof im Priesterseminar und ganz viele Märtyrer

Uganda: Ein bayrischer Weihbischof im Priesterseminar und ganz viele Märtyrer

40m 1s

Fast neidisch ist Weihbischof Rupert Graf Stolberg geworden, als er gesehen hat, wie viele junge Männer in Uganda Priester werden wollen - obwohl die Kirche ihnen dort nicht mal ein Gehalt zahlt. In diesem Frühjahr war er in Kampala und hat an den Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen des großen Priesterseminars teilgenommen. Mit im Studio ist missio-Redakteur Christian Selbherr, der selbst im vergangenen Jahr das Land besucht hat. Die beiden sprechen außerdem über die strengen Gesetze, nach denen Homosexuellen lebenslange Haft droht. Am Ende berichtet der Weihbischof noch von einem Besuch bei den Märtyrern von Uganda - 45 junge Männer, die...

Libanon: Christliche Dörfer im Süden und die Angst vor dem Verschwinden

Libanon: Christliche Dörfer im Süden und die Angst vor dem Verschwinden

28m 32s

Eine Million Menschen sind im Libanon auf der Flucht. Vor allem vom Süden in Richtung Norden. Doch Straßen werden bombardiert, Passstraßen waren wegen Schnee teils bis in den April hinein unbenutzbar. Gleichzeitig trifft die Not auf Regionen, die ohnehin schon am Limit sind.
Kristina Balbach berichtet, dass in der Bekaa-Ebene Schulen zu Matratzenlagern werden und Menschen mehrere Familien bei sich daheim aufnehmen. Denn immer mehr Dörfer im Süden werden evakuiert, weil Israel die Region zur Pufferzone machen will.

Mehr Infos gibt´s auf der [Homepage von missio](https://www.missio.com/helfen/libanon)

Libanon: Schon wieder Krieg

Libanon: Schon wieder Krieg

32m 35s

Das kleine Land Libanon hat schon vor dem Krieg unter einer schweren Wirtschaftskrise gelitten. Jetzt sind eine Million von den knapp 7 Millionen Einwohnern innerhalb des Landes auf der Flucht. missio-Redakteurin Kristina Balbach war schon mehrfach im Libanon. Jetzt hat sie alle Kontakte dort angefunkt, deren Nummer sie in ihrem Handy gespeichert hat. Zum Beispiel den Besitzer des Kiosks „The Joyful Road“ in Beirut, bei dem sie ab und zu gegessen hat. Aber auch Mitarbeiter des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes, deren Kirche zum Matratzenlager geworden ist und eine Journalistin, die feststellt, dass inzwischen auch die Mehrheit der Schiiten „sick and tired of Hisbollah“...

Philippinen: Friedhofsfamilien, Straßenkinder und Schutzhäuser

Philippinen: Friedhofsfamilien, Straßenkinder und Schutzhäuser

25m 58s

In den Mausoleen von Cebu leben ganze Familien, die sich keine echte Wohnung leisten können. Sie schlafen und kochen auf Grabsteinen und manchmal steht da sogar ein Fernseher. missio-Geschäftsführerin Stephanie Brücks und der langjährige Spender Uli Holdenried sind diesen Friedhofsfamilien auf ihrer Philippinenreise begegnet. In dieser Folge berichten sie von ihrem Besuch in mehreren Projekten, die von missio München unterstützt werden. Unter anderem auch zwei Schutzhäuser für missbrauchte Mädchen und ein Straßenkinderprojekt für Jungen.

Philippinen: Stifter und missio-Geschäftsführerin erleben, wie Geld Gutes tut

Philippinen: Stifter und missio-Geschäftsführerin erleben, wie Geld Gutes tut

39m 29s

Beide haben normalerweise mit Zahlen zu tun: missio-Geschäftsführerin Stephanie Brücks und Uli Holdenried, der eine Stiftung gegründet hat, mit der er unter anderem Projekte auf den Philippinen unterstützt. Als Stifter hat er diese Projekte schon oft besucht – anders die Frau, die beim katholischen Hilfswerk die Verwaltung leitet. Jetzt waren beide zusammen unterwegs und berichten in dieser Folge, wie die persönlichen Begegnungen mit den Menschen, denen geholfen wird, aber auch mit den Projektpartnern ihren Blick auf die Welt verändert haben.